ZWINGER AUS ASGARDS TOREN
© Gudrun Greß

… und dessen Anfang:

Lange überlegte ich, ob es Klug ist noch einen dritten Hund ins Haus zu holen. Versteht sich der neue Mitbewohner mit den anderen? Wochenlang schrieb ich Listen mit Für und Wider Argumenten. Ich wollte das Richtige tun! Ich wälzte Bücher und durchforstete das Internet, welche Rasse für mich und mein Rudel in Frage kam… Ich stieß auf die Beschreibung des Border Terriers und dann war es ganz sicher: DAS IST DER RICHTIGE HUND FÜR MICH!
Joy from the little Castle ist eine ganz tolle Hündin, besser als ich es mir hätte erträumen können. Bald wurde mir bewusst, das ist eine Hündin, die in die Zucht muss! Ich trat in den Klub für Terrier e.V. (kurz KfT) ein, denn für mich war klar, dass ich nur innerhalb eines Rassezuchtverbandes einen Wurf machen wollte. Vermehren oder Qualzucht kommt für mich nicht in Frage! Ich machte alle nötigen Untersuchungen. Im Falle eines Border Terriers heißt das, die DNA ist hinterlegt und der Slem Test ist negativ (Anmerkung: Shaking Puppy Syndrom = Fehlbildung des Rückenmarks). Ich nahm an (coronabedingt nur) einer Schau teil und Joy bekam sofort das Prädikat vorzüglich (Note 1). Das nötige Knowhow habe ich in mehreren Kursen erlangt und meine Zuchtstätte wurde von einem beauftragten Zuchtwart vom KfT abgenommen. Natürlich wird Joy regelmäßig von einem Tierarzt untersucht. Sie erfreut sich bester Gesundheit! Wenn es anders wäre, würde das Züchten mit ihr, nicht in Frage kommen.

Die Auswahl des richtigen Partners:

Ich habe meine Wahl getroffen und hoffentlich den bestmöglichen Partner für meine kleine Joy gefunden! Es soll Max vom Elzerberg werden. Ein jagdlich geführter Rüde mit Zuchtzulassung, den ich bereits im Jahr 2020 gesehen habe und mir äußerst positiv im Gedächtnis geblieben ist und aus der Menge herausgestochen ist: Max ist ein sehr aufgeschlossener Rüde, der auf fremde Menschen und Artgenossen sehr offen zu geht. Er lebt mit einem weiteren Rüden zusammen und ordnet sich im Rudel problemlos unter. Während er bei der Arbeit viel Trieb und Motivation zeigt, ist er im Haus ein ruhiger und unauffälliger Bewohner. Als Jagdhund ist seine Hauptaufgabe die Nachsuche nach verletztem Wild. Hierbei kommt ihm seine Beharrlichkeit und seine Gelassenheit sehr zugute. Nebenher wird er noch im Obedience ausgebildet. Der Richter auf seiner ersten Ausstellung beschreibt Max als einen freundlichen und aktiven Jungrüden mit sehr schönem Oberkopf, kräftigem, korrektem Gebiss und dunklen Augen. Er bescheinigt ihm eine gute Halslänge, einen beträchtlichen Rumpfumfang, ausreichende Rückenlänge, sehr schöne Pfoten und Winkelungen, ausreichend Lauflänge und prima Haar. Für den sehr schön wachen und aktiven Rüden gibt es dafür ein „Vorzüglich 1“. (Anmerkung: Text von K. Weber, Besitzerin von Max - vielen Dank dafür!) M A X

Zucht

AUS ASGARDS TOREN
© Gudrun Gress

… und dessen Anfang:

Lange überlegte ich, ob es Klug ist noch einen dritten Hund ins Haus zu holen. Versteht sich der neue Mitbewohner mit den anderen? Wochenlang schrieb ich Listen mit Für und Wider Argumenten. Ich wollte das Richtige tun! Ich wälzte Bücher und durchforstete das Internet, welche Rasse für mich und mein Rudel in Frage kam… Ich stieß auf die Beschreibung des Border Terriers und dann war es ganz sicher: DAS IST DER RICHTIGE HUND FÜR MICH!

Zucht

Joy fom the little Castle ist eine ganz tolle Hündin, besser als ich es mir hätte erträumen können. Bald wurde mir bewusst, das ist eine Hündin, die in die Zucht muss!
Ich trat in den Klub für Terrier e.V. (KfT) ein, denn für mich war klar, dass ich nur innerhalb eines Rassezuchtverbandes einen Wurf machen wollte. Vermehren oder Qualzucht kommen für mich nicht in Frage! Ich machte alle nötigen Untersuchungen mit ihr. Im Falle eines Border Terriers heißt das, die DNA ist hinterlegt und der Slem Test ist negativ (Anmerkung: Shaking Puppy Syndrom = Fehl- bildung des Rückenmarks). Ich nahm (coronabedingt nur) an einer Schau teil und Joy bekam sofort das Prädikat vorzüglich (Note 1). Das nötige Knowhow habe ich in mehreren Kursen erlangt und meine Zuchtstätte wurde von einem Zuchtwart des KfT abgenommen. Natürlich wird Joy regelmäßig von einem Tierarzt untersucht. Sie erfreut sich bester Gesundheit. Wenn es anders wäre, würde das Züchten mit ihr, nicht in Frage kommen.

Die Auswahl des richtigen Partners:

Ich habe meine Wahl getroffen und hoffentlich den bestmöglichen Partner für meine kleine Joy gefunden! Es soll Max vom Elzerberg werden. Ein jagdlich geführter Rüde mit Zuchtzulassung, den ich bereits im Jahr 2020 gesehen habe und mir äußerst positiv im Gedächtnis geblieben ist und aus der Menge herausgestochen ist. Max ist ein sehr aufgeschlossener und freundlicher junger Rüde, der auf fremde Menschen und Artgenossen sehr offen zu geht. Er lebt mit einem weiteren Rüden zusammen und ordnet sich im Rudel problemlos unter. Während er bei der Arbeit viel Trieb und Motivation zeigt, ist er im Haus ein ruhiger und unauffälliger Bewohner. Als Jagdhund ist seine Hauptaufgabe die Nachsuche nach verletztem Wild. Hierbei kommt ihm seine Beharrlichkeit uns seine Gelassenheit sehr zugute. Nebenher wird er noch im Obedience ausgebildet. Der Richter auf seiner ersten Ausstellung beschreibt Max als einen freundlichen und aktiven Jundrüden mit sehr schönem Oberkopf, kräftigem, korrektem Gebiss und dunklen Augen. Er bescheinigt ihm eine gute Halslänge, einen beträchtlichen Rumpfumfang, ausreichende Rückenlänge, sehr schöne Pfoten und Winkelungen, ausreichen Lauflänge und prima Haar. Für den sehr schön wachen und aktiven Rüden gibt es dafür ein „vorzüglich 1“. (Anmerkung: Text von K. Weber, Besitzerin von Max - vielen Dank dafür!)
Max
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